- In Rekordzeit bekommt Vorarlberg eine schwarz-blaue Landesregierung.
- Problematisch findet der steirische SPÖ-Geschäftsführer vor allem das Ungleichgewicht in sozialen Fragen.
Vorarlberg bekommt eine schwarz-blaue Landesregierung. In Rekordzeit haben sich die dortigen Parteispitzen auf eine Koalition geeinigt. Das sei wenig verwunderlich, findet der steirische SPÖ-Landesgeschäftsführer Florian Seifter: “Wenn sich’s nur mit einer Stimme Überhang ausgeht, dann finden ÖVP und FPÖ sehr schnell zusammen und sie arbeiten offensichtlich auch sehr gerne zusammen”, betont er.
Problematisch sei hier vor allem das große Ungleichgewicht in sozialen Fragen. Für die Steiermark wünscht sich Seifter eine bessere Entwicklung als in manch anderen Bundesländern, wo bei Schwarz-Blau etwa Spitalsschließungen, fehlende Kinderbetreuungsplätze oder auch die Streichung von Sozialmaßnahmen an der Tagesordnung zu stehen scheinen.
Anton Lang sei in der Steiermark jedenfalls die einzige Wahl, “weil er wie kein anderer für diesen Ausgleich in der Steiermark steht: Für die starke Wirtschaft auf der einen Seite und die sicheren und guten Arbeitsplätze auf der anderen Seite. Weil er wirklich darauf schaut, dass mit verlässlicher und ruhiger, sicherer Hand dieses Land geführt wird – in eine gute, in eine positive Zukunft.”
Am 24. November kann man sich mit Anton Lang und der steirischen Sozialdemokratie für eine starke, gerechte und soziale Steiermark entscheiden.